8 Wrzesnia, 2010 r, imieniny obchodz±: Maria, Nestor, Rados³aw  Aktualno¶ci | Przetargi |Forum | Ksiêga Go¶ci | Mapa serwisu 
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Die Gemeinde Lutowiska heißt Sie herzlich willkommen

Es gibt in der polnischen Sprache ein Wort, ohne das es schwer fällt über die Gemeinde Lutowiska zu sprechen, dieses Wort lautet „am”.
- Die Gemeinde Lutowiska ist der am weitesten südöstlich vorgeschobene Teil Polens,
- sie ist eine der Gemeinden in Polen, deren Fläche am größten ist -  476 km²,
- sie ist die am wenigsten bevölkerte Gemeinde - hier leben im Durchschnitt 5 Personen pro 1 km²,
- sie ist die am stärksten bewaldete Gemeinde - der herrliche Karpaten-Urwald deckt 94 % ihrer Fläche,
- sie ist eine Gemeinde, die am meisten für den Umweltschutz sorgt - hier sind alle Schutzformen präsent - der Nationalpark von Bieszczady, der Landschaftspark des Flusstals San, das Internationale Biosphäre-Reservat „Ostkarpaten”, zahlreiche Reservate und Naturdenkmäler,
- sie ist die Gemeinde, die am gastfreundlichsten ist - alle Gäste begrüßen wir mit Herzlichkeit, wir sichern professionellen Service  zu und versprechen viele Attraktionen.
Berge, Wälder, Almen in der Winterlandschaft rufen einmalige Eindrücke hervor und es fällt schwer dem Gedanken zu widerzustehen, das dies das echte polnische Alaska ist - ein Paradies für Trapper und Wanderer.


 
Geschichte
Der Name Lutowiska ist dem russischen Wort „litowszcze“ zu entnehmen und bedeutet Sommerweideplatz. Das Dorf wurde im 16. Jh. nach walachischem Recht im Gutsbesitz gegründet, der damals der Familie Stadnicki gehörte. Die erste Überlieferung über diesen Ort stammt aus dem Jahre 1580. Im Jahre 1648 haben hiesige Bauern, während des Chmielnicki-Aufstandes, Gutshöfe überfallen, Raub- und Mordtaten verübt.
Das Dorf lag an der Kreuzung der verkehrsreichen Handelswege aus Sanok in Richtung Tucholska-Pass und Siebenbürgen sowie aus Przemy¶l über den Beskiden-Pass oder U¿ocka-Pass in Richtung U¿horod. In den Osten führte auch eine lokale Route über Turka nach Drohobycz. Dies war ein Anreiz, eine Stadt zu gründen. Am Anfang des 18. Jh. hat Lutowiska dank den Bemühungen von Ludwik Urbañski die Stadtrechte erhalten. Das neue Städtchen wurde zuerst Urbanice genannt. Im Jahre 1742 hat es von König August III. das Recht bekommen, zehn Jahrmärkte jährlich (zum Vergleich Sanok und Lesko hatten nur das Recht auf zwei Jahrmärkte) abzuhalten.
Im 19. Jahrhundert waren die Jahrmärkte von Lutowiska in ganz Mitteleuropa berühmt. Den Handel hat man überwiegend mit Ochsen betrieben, die auf den Almen geweidet wurden. Es war ein graues, langhorniges Vieh, genannt ungarisch, das sogar durch die Kaufleute aus Westeuropa gerne gekauft wurde. Während des Jahrmarktes war ganz Lutowiska proppenvoll mit Vieh, einmal gab es hier sogar einige Tausend Stück.
Das Zentrum des damaligen Lutowiska bildeten zwei aneinander liegende Märkte, um die sich Holzhäuser konzentrierten, die größtenteils Juden gehörten, die die Mehrheit der Einwohner des Städtchens darstellten. Lutowiska hat im Jahre 1919 das Stadtrecht verloren. Trotzdem stellte es bis zum zweiten Weltkrieg ein bedeutendes Handels- und Verwaltungszentrum in der Region dar . Während der Volkszählung im Jahre 1921 wurde das Vorhandensein von 261 Häusern festgestellt, die von 2125 Personen bewohnt waren. Im Jahre 1939 zählte die Siedlung bereits 3.500 Einwohner.
Im Juni 1942 erschossen Gestapo-Leute, die aus Ustrzyki Dolne gekommen waren, etwa 650 hiesige Juden. Sie verbrannten auch die Synagoge sowie Häuser von Juden, das heißt eigentlich die ganze Holzbebauung von Lutowiska.
In den Jahren 1945-1951 lag Lutowiska in den Grenzen der Sowjetunion. Der Name wurde in Szewczenko umgeändert. Der ursprüngliche Name Lutowiska wurde der Gemeinde erst im Jahre 1957 zurückverliehen. Im Jahre 1951 wurde Lutowiska im Rahmen der Grenzbegradigung an Polen zurückgegeben. Die Bevölkerung, die bis dahin dieses Gebiet bewohnt hatte, wurde ausgesiedelt und an ihrer Stelle wurden Einwohner der Gebiete Sokalszczyzna und Hrubieszowszczyzna angesiedelt. Im Jahre 1951 wurde Lutowiska zum Sitz der Gemeinde.



Visitenkarte
Die Gemeinde Lutowiska ist die am weitesten südöstlich vorgeschobene Gemeinde in Polen, die gleichzeitig die niedrigste Besiedelungsdichte aufweist. Im Osten grenzt sie an die Ukraine und im Süden an die Slowakei. Das Territorium der Gemeinde umfasst die Teile des Bieszczady-Gebirges, die hinsichtlich der Natur und Touristik am attraktivsten sind. Um die einmaligen Fauna- und Floraarten sowie die Landschaft zu schützen, wurde hier der Nationalpark von Bieszczady gegründet, der einen Teil des Internationalen Reservates der Biosphäre „Ostkarpaten” darstellt. Ein weiteres Schutzgebiet ist der Landschaftspark des Flusstals San.
Wegen ihrer spezifischen Lage ist das Gebiet der Gemeinde Lutowiska ist besonders attraktiv für Touristen. Das ausgezeichnete lokale Mikroklima schafft günstige Bedingungen zur Erholung sowie ermöglicht es, verschiedene Formen der Touristik zu betreiben.


Sehenswertes
- orthodoxe Kirchen in den Ortschaften Smolnik (1791) und Chmiel (1906);
- Ruinen der orthodoxen Kirchen in Krywe, Brzegi Górne und Hulskie;
- historische Friedhöfe in den Ortschaften Lutowiska, Smolnik, Dwerniczek, Caryñskie, Chmiel, D¼winiacz Górny, Beniowa, Bukowiec, Sianki, Wo³osate, Brzegi Górne;
- jüdischer Friedhof in Lutowiska;
- und vor allem wunderschöne Panoramen und Landschaften



Information und Touristik
Informations- und Ausbildungszentrum des Nationalparks von Bieszczady in Lutowiska,
Tel. (013) 461-0166, (013) 4610350, e-mail oie@oie.bdpn.pl



Lokales Angebot
Zentrum für Promotion und Zertifizierung des Lokalen Angebotes von Bieszczady in Lutowiska
Tel. / Fax (013)4610163 http//www.bieszczady.pl/produkt.
e-mail: lutgok@poczta.bieszczady.pl ; lutgok@poczta.onet.pl
Galerie „U Biesa i Czada“ in Lutowiska



Übernachtung
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden für Touristen 57 Übernachtungsobjekte zur Verfügung gestellt. Ein detailliertes Verzeichnis der Übernachtungsmöglichkeiten befindet sich auf der Internetseite www.lutowiska.pl



Sport - und Erholungsobjekte sowie andere Attraktionen
- Stadion, Turnhalle und Fitnessraum in Lutowiska
- Swimmingpool im Hotel „Górski“ in Ustrzyki Górne
- Schilifte in Ustrzyki Górne und in Dwerniczek
- Reiten in Wo³osate, Ustrzyki Górne, Dwerniczek, Chmiel


Routen; Wanderrouten
Blau markiert - von der Gemeindegrenze bis zu Wielka Rawka - 48,40 km
Rot markiert - Brzegi Górne - Po³onina Caryñska - Ustrzyki Górne -Halicz - Rozsypaniec - Wo³osate: 32,20 km
Grün markiert - Anhöhe ohne Namen (983 m ü.d.M.) - Przys³up Caryñski - Po³onina Caryñska - Ma³a Rawka: 10 km
Grün markiert - Lutowiska – Otryt Hütte des Soziologen: 7 km
Gelb markiert - Bere¿ki- Przys³up Caryñski: 3,0 km
Gelb markiert - Prze³êcz Pod Tarnic± (1275 m ü.d.M.) - Tarnica (1346 m ü.d.M.): 1,0 km
Gelb markiert - Muczne, Bukowe Berdo (1201 m ü.d.M.): 4,0 km
Gelb markiert - Wielka Rawka (1304 m ü.d.M.) - Ma³a Rawka (1267 m ü.d.M.): 1,4 km


Pferderouten
- Gebiet des Nationalparks von Bieszczady - insgesamt 142 km
- Agrotouristischer Betrieb der Familie Krzeszewski in Chmiel


Fahrradrouten
106 km auf dem Gebiet der Gemeinde. In Verbindung mit 7 Nachbargemeinden bilden sie das Netz „Greenways Bieszczady“. Detaillierte Informationen über diese Routen auf der Internetseite www.bieszczady.info.pl


Lehrpfade
12 Geschichts-, Lehr- und Naturpfade - Gebiet der Gemeinde Lutowiska


Veranstaltungen
Allgemeinpolnische Schitour von Bieszczady (Januar / Februar)
Rennen der polnischen Hundegespanne (Januar)
Abfahrten auf Irgendetwas (Januar / Februar)
Großes Orchester der Weihnachtshilfe (Februar)
Kindertheaterschau auf dem Gebiet zweier Gemeinden (Mai)
Pferdemesse - Promotionsveranstaltung der Gemeinde Lutowiska (Juli)
Gemeindefest von Lutowiska (September)


Wichtige Informationen
Die ganze Gemeinde liegt in der Grenzzone, deswegen muss jeder Tourist Identifikationsdokumente dabei haben. Die Beamten des Grenzschutzes führen hier häufig Kontrollen durch.


Dorfgemeinde
Urz±d Gminy (Gemeindeverwaltung)
Anschrift: Lutowiska 14
38-713 Lutowiska
Tel. (013) 4610013
Fax (013) 4610234
e-mail: gmina@lutowiska.pl
www.lutowiska.pl



 

 


Serwis aktualizowany przez Urz±d Gminy
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